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Der Rundumschlag des österreichischen Ex- Skilanglauf-Trainer Walter Mayer (siehe Doping-Skandal in Turin 2006), der lebenslang vom Österreichischen Ski-Verband (ÖSV) gesperrt wurde, wurde in den letzten Tagen mit einer Unzahl von Provokationen, Seitenhieben und Verdächtigungen geführt. Die Anschuldigungen gegen Christian Hoffmann haben mit dem Rücktritt des Schilanglauf-Olympiasiegers nun wohl den Höhepunkt erreicht. Ein Höhepunkt der allerdings auf mehreren Ebenen sehr gespalten betrachtet werden muss. Werden nun die letzten Folgen des Dopingskandals von Turin 2006 abgehandelt? Wie diverse Medien berichten wird der Prozess gegen zehn (aktuelle bzw. ehemalige) Vertreter des ÖSV am Freitag beginnen. Schauplatz des Dramas wird die italienische Stadt Susa sein. “Ich wurde unter Druck gesetzt, das grenzte schon an Telefonterror” Auf oe24.at haben wir einen interessanten Artikel zum Thema Schweigegeld für Walter Mayer gefunden. In dem Artikel wird ein Interview mit dem ÖOC-Berater Erwin Roth beschrieben. Darin beschreibt Roth, dass die Klagen von Walter Mayer gegen Mitglieder des IOC, die Bewerbung von Salzburg um die Olympischen Spiele behindert hätten. Mayer hatte geklagt, nachdem er vom [...] Wie der Spiegel online berichtet, hat die deutsche Eisschnellläuferin Claudia Pechstein einen Teilerfolg im Kampf gegen ihre Dopingsperre erzielen können. Wie Focus.de berichtet, hat der bekannte Dopingjäger Werner Francke bekanntgegeben, dass er seine Zusammenarbeit mit der gesperrten Eisschnelläuferin Claudia Pechstein beendet hat. Eigentlich hätte er am Entwurf einer Langzeitstudie arbeiten sollen, welche die Olympiasiegerin Pechstein entlasten sollte. Gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (SID) hat Francke ausgesagt, “Ich habe bereits bei zahlreichen unklaren Lagen beratend mitgewirkt, aber das [...] Wie die Wiener Zeitung berichtet, scheint die deutsche Eisschnell-Läuferin Claudia Pechstein wirklich außergewöhnlich zu sein. Nicht nur, dass sie die erste ist, die nach dem neuen WADA-Statut ohne einen positiven Dopingtest gesperrt wurde. Auch ihr Körper scheint wirklich außergewöhnlich zu sein. Wie Focus.de soeben berichtet hat die gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein jegliche Art des Dopingmissbrauchs bestritten. Wegen auffälliger Blutwerte wurde Pechstein rückwirkend mit 7.Februar gesperrt. Nach eigenen Angaben gäbe es jedoch keine positive A Probe. Nach Angaben des ORF hat Pechstein und die ISU bereits während der WM von den anormalen Werte gewusst, In den Niederlanden ist, laut einem Bericht auf www.boerse-express.com, ein nur 15 Jahre alter Eisschnellläufer für 2 Jahre gesperrt worden. Während der nationalen Nachwuchsmeisterschaften wurde bei ihm ein um das 35fache überhöhter Nandrolonwert festgestellt. |
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