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Wie Merkur-online.de berichtet, hat es durch die nigerianische 400-Meter-Hürden-Läuferin Amaka Ogoegbunam den zweiten Dopingfall bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin gegeben. Wie die Financial Times berichtet, hat die Leichtathletik-WM in Berlin den ersten Dopingfall zu vermelden. Der marokkanische Hindernisläufer Jamal Chatbi wurde des Dopings mit dem anabolen Mittel Clenbuterol überführt. Der Dopingfall wurde bereits vom marokkanischen Verband bestätigt. Der international Wie die Bild.de berichtet, hat der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) dementiert, dass es beim 100-m-Finale der Männer einen Dopingfall gegeben haben soll. Die heurige Leichtathletik WM in Berlin mit Beginn am 15.August will mit fast 2000 Athleten aus etwa 200 Ländern ein hochklassiges Sportfest werden. Um den Anschluss an die Stimmung der Fussball WM vor 3 jahren zu schaffen wurde kein Aufwandt gescheut – so zum Beispiel das Novum der blauen Tartanbahn! Wie Focus.de soeben berichtet hat die gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein jegliche Art des Dopingmissbrauchs bestritten. Wegen auffälliger Blutwerte wurde Pechstein rückwirkend mit 7.Februar gesperrt. Nach eigenen Angaben gäbe es jedoch keine positive A Probe. Nach Angaben des ORF hat Pechstein und die ISU bereits während der WM von den anormalen Werte gewusst, Dem Kampf gegen Doping will die FIS noch etwas an Stärke hinzufügen. Bei der diesjährigen Nordischen WM sollen zusätzlich zu den Vorkontrollen (508 Proben) noch weitere Kontrollen während der Wettkämpfe (580 Proben) durchführen. Südtirolonline berichtet wie folgt: “In Liberec wird die Firma PWC bei allen Langläufern und Nordischen Kombinierern rund 450 Blutkontrollen außerhalb der Wettbewerbe durchführen. [...] |
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