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Mit einem “Werbespot” meldet sich auch die FIFA mit einer Bekundung gegen Doping zu Wort. Dass Fussball und Doping ein sehr schwieriges Verhältnis haben – vornehmlich aus Gründen einer extrem starken Lobby – ist bekannt. Der mehrsprachige Clip bekannter Fussballer die sich gegen Doping aussprechen – ist zwar zu loben dass er existiert – von [...] Nach gelungenem Nachweis auf Wachstumshormone (des sogenannten HGH) bei dem britischen Rugbyspieler Terry Newton wird jetzt nicht nur positiv in die Zukunft geblickt, sondern auch sehr kritisch in die Vergangenheit! Das Verfahren sollte jetzt auf ätere Proben angewandt werden und schon beginnen Spekulationen wie die Ergenisse der Sportveranstaltungen der vergangenen Jahre (seit 2006) aussehen könnten. Wie der Fall Pechstein in den letzten Monaten gezeigt hat ist der Nachweis von Doping wesentlich komplexer als Kontrolleuren und Sportlern lieb wäre (Pechstein wurde aufgrund indirekter Hinweise auf Doping gesperrt – siehe Berichte hier bei DOPINGsucks). Ab sofort gibt es keine Ausreden mehr für erwischte Sportler. Ausser vielleicht der, dass sie kein iPhone besitzen. Hintergrund ist, dass es mit “Drug Search” mittlerweile auch ein Programm gibt, das es Sportlern ermöglicht einfach nachzuprüfen, ob eine verwendete Substanz auch wirklich den Bestimmungen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) entspricht. Für das IOC werden die Olympischen Winterspiele vom 12. bis 28. Februar in Vancouver in mehrerlei Hinsicht wieder eine Herausforderung. Zum Einen gilt es die sportlichen Wettkämpfe sauber zu organisieren und zu leiten; zum Andern gilt dies jedoch auch für die “unsportlichen” Wettkämpfer. 10 Jahre ist nun her dass sich der Kampf gegen den Doping – Missbrauch weltweit organisiert hat. Die WADA, also die Welt-Anti-Doping-Agentur, wurde im Jahre 1999 in Lausanne, Schweiz gegründet. Aus diesem Anlass möchten wir hier kurz und bündig ein paar Fakten auflisten – die vielleicht auch unseren Stammlesern etwas neues vermitteln. Die WADA stellt auf ihrer Homepage ein Video zur Verfügung welches den Doping Kontrollprozess in seinen Einzelheiten erläutert und somit für mögliche betroffene Sportler als Vorbereitung für das richtige Verhalten bei einer Kontrolle dient! Auf für den interessierten Fan ist dies durchaus lehrreich! Dem ehemaligen Tennisprofi Andre Agassi drohen laut einem Bericht der Presse.at möglicherweise juristische Folgen. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) läßt mögliche Schritte gegen Agassi prüfen. Im August haben wir über den Fall des tschechischen Tennis-Profis Ivo Minar berichtet, ihm wurde die Verwendung von Pseudo-Ephedrin nachgewiesen. Wie unsere Leserin Nina uns damals aufmerksam gemacht hat stand dieser Wirkstoff nicht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Danke nochmal für den Hinweis. Wie Sportgericht.de bericht wird vom spanischen Sportministerium derzeit geprüft ob man das Anti-Doping-Gesetz in Hinblick auf eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2016 ändern sollte. |
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