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Stefan Matschiner

Stefan Matschiner veröffentlicht Enthüllungsbuch

Über den früheren Sportmanager Stefan Matschiner haben wir ja schon eine Menge geschrieben. Immerhin hat er einst so prominente Dopingsünder/opfer wie den vermeintlichen Tour de France-Dritten Bernhard Kohl mit Dopingmitteln versorgt.
Mittlerweile ist nun sein Enthüllungsbuch Grenzwertig – Aus dem Leben eines Dopingdealers erschienen.

Dopinghandel – die Wurzel des Übels

Laut BMI ist den österreichischen Ermittlungsbehörden ein Schlag gegen den Handel mit Dopingmittel gelungen.  Die Operationen des Bundeskriminalamts und des Landeskriminalamts Niederösterreich liefen unter den Titeln Sledge-Hammer“ (Österreich) und „International Pharmaceuticals“ (Deutschland).

Dopinglieferant Matschiner muss nicht ins Gefängnis

Wie diverse Medien heute berichten, wurde das Urteil im Prozess gegen den Dopingdealer Stefan Matschiner heute verkündet. Der bereits seit August laufende Prozess gegen den ehemaligen Lieferanten von Bernhard Kohl und Lisa Hütthaler endete mit einem teilbedingten Schuldspruch.

Anschuldigungen von Kohl gerichtlich verboten!

Die mühsame Causa Kohl geht weiter! Das Gericht hat nun dem Ex-Gerolsteiner-Teamarzt Mark Schmidt recht gegeben. Schmidt hat sich in einem Verfahren vor dem Langesgericht Korneuburg gegen die Anschuldigungen Kohls erfolgreich gewehrt. Wie ORF.at berichtet hat Kohls Ex-Manager Stefan Matschiner dem Kläger Rückendeckung gegeben.

Wen belastet Bernhard Kohl als nächstes? Den Teamarzt.

Wie die Presse.at berichtet, soll Bernhard Kohl nun schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Teamarzt des Gerolsteiner-Rennstalls erhoben haben. Gefunden soll die Vorwürfe das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ haben, und zwar beruft sich „Der Spiegel“ auf Ermittlungsergebnisse der Soko-Doping.

Wie Humanplasma Steuerdoping betrieb und „Chancengleichheit“ herstellten sollte

Laut einem Bericht des Rundfunksenders Ö1 (und heute in N24.de auch online) hat eine Sprecherin des Wiener Labors Humanplasma zugegeben, dass die Firma Humanplasma in der Zeit zwischen 2003 und 2006 mitgeholfen hat (genauer Wortlaut nach N24.de: „wurde ersucht“) für österreichische Sportler „Chancengleichheit“ im internationalen Vergleich herzustellen.

Telefondaten belasten Langläufer Hoffmann

Wien (OTS) – Eng wird es für Langlauf-Olympiasieger Christian Hoffmann, gegen den in Zusammenhang mit der Causa Matschiner ermittelt wird. Wie die Salzburger Nachrichten am Dienstag exklusiv berichten, haben Zeugen ihn laut neuesten Erhebungen bei Matschiner zu Hause gesehen, zudem hatte Hoffmann bis zum April 2009 häufiger telefonischen Kontakt mit dem früheren Manager.

Auch Caucchioli von Matschiner belastet

Wie Der Standard berichtet, wird im Abschlußbericht für die Staatsanwaltschaft in der Sache „Matschiner“ auch der italienische Radprofi Pietro Caucchioli belastet. Er soll am 24. September 2008 gemeinsam mit Bernhard Kohl und dem Niederländer Michael Rasmussen mit der über Matschiner besorgten Blutzentrifuge behandelt worden sein.

Matschiner und die Blutzentrifuge

Der Kurier ist bestens informiert. In einem Artikel von heute wird über den Abschlußbericht der Soko Doping berichtet. Laut Kurier hat Matschiner zugegeben die Blutzentrifuge betrieben zu haben. Angeschafft wurde sie mit Geld von Bernhard Kohl, Michael Rasmussen und Christian Hoffmann (Kaufpreis 78.000 Euro).

Doping-Abschlußbericht belastet Hoffmann und Hempel

Wie orf.at berichtet, soll der Abschlußbericht der Soko Doping in der Causa des Sportmanagers Stefan Matschiner sowie des Radsportlers Bernhard Kohl sowohl den ehemaligen Langlauf-Olympiasieger Christian Hoffmann als auch den Triathleten Hannes Hempel belasten.
Beide bestreiten gedopt zu haben.

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