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Das Klagenfurter Anti-Dopingsymposium der STARRIBBON Organisation war ein großer Erfolg und läßt uns positiv in die Zukunft schauen. DOPINGsucks gratuliert den Kollegen ganz herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg! Die österreichische Anti-Doping Agentur (NADA) lässt mit einem Fernsehspot im österreichischen Fernsehen aufhorchen. Etablierte einheimische Sportler stellen sich hier – auf durchaus amüsante Weise – gegen den Doping-Missbrauch im Sport! Grundsätzlich handelt es sich beim Athleten Blutpass um ein ständiges Monitoring-System. Die Blutwerte des Athleten werden in regelmäßigen Abständen überprüft und statistisch aufbereitet. Daraus können dann “indirekte” Schlüsse gezogen werden. Ein neues Jahr bringt immer etwas Neues. So ist auch die Liste der verbotenen Substanzen und verbotenen Methoden überarbeitet worden und erhält am 01.01.2010 ihre Gültigkeit. Für die aktiven Athleten unter unseren Lesern: Es gibt wesentliche Änderungen die Substanzen Salbutamol / Salmeterol und Pseudoephedrin betreffend. Ab nächstem Jahr ist es in Österreich soweit! Der Athleten Blutpass wird eingeführt! Österreichs Anti-Doping Agentur (NADA) wird laut NADA-Chef Andreas Schwab in den ersten Monaten des Jahres 2010 damit begonnen, etwaigen Manipulationen österreichischer Spitzenathleten durch die Überwachung und ständige Überprüfung von Blutwerten frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden. 10 Jahre ist nun her dass sich der Kampf gegen den Doping – Missbrauch weltweit organisiert hat. Die WADA, also die Welt-Anti-Doping-Agentur, wurde im Jahre 1999 in Lausanne, Schweiz gegründet. Aus diesem Anlass möchten wir hier kurz und bündig ein paar Fakten auflisten – die vielleicht auch unseren Stammlesern etwas neues vermitteln. Wie die Presse.at berichtet, hat die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) nun ein echtes Problem in Form eines Skandals. Der aktuelle Chef der Nada, Andreas Schwab, soll bestätigt haben, dass eine Kontrollorin der Nada einen Sportler vor einer Razzia gewarnt hat. Auf Sportgericht.de wird über eine wissenschaftliche Studie zur Verbreitung von Doping berichtet. Die Sportmediziner Perikles Simon, Heiko Striegel und Rolf Ulrich haben das Phänomen Doping im deutschen Sport untersucht und festgestellt, dass “Das Problem komplett unterschätzt wird. Die Dunkelziffer liegt erheblich höher als offiziell dargestellt”. Wie Orf.at soeben berichtet hat sich Bernhard Kohl offiziell vom Radsport zurück gezogen. Dem Österreichischen Radsportverband (ÖRV) und der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) wurde laut ORF Bericht eine Rücktrittserklärung übergeben. Wie die Nationale-Anti-Doping-Agentur (NADA) heute in einer Presseaussendung bekannt gab, wird die Supspendierung der Leichtathletin Eva Hieblinger-Schütz aufgehoben. |
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