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Wie der Fall Pechstein in den letzten Monaten gezeigt hat ist der Nachweis von Doping wesentlich komplexer als Kontrolleuren und Sportlern lieb wäre (Pechstein wurde aufgrund indirekter Hinweise auf Doping gesperrt – siehe Berichte hier bei DOPINGsucks). Entgegen massiven Gerüchten – die zwar weitgehend zutreffen, aber nicht unmittelbar mit den Olympischen Spielen assoziiert werden müssen – haben wir die ersten 2 Tage bei den Spielen in Vancouver überstanden ohne direkten positiven Dopingfall. Für das IOC werden die Olympischen Winterspiele vom 12. bis 28. Februar in Vancouver in mehrerlei Hinsicht wieder eine Herausforderung. Zum Einen gilt es die sportlichen Wettkämpfe sauber zu organisieren und zu leiten; zum Andern gilt dies jedoch auch für die “unsportlichen” Wettkämpfer. Die Möglichkeit einer Razzia bei den nationalen Teams im Olympischen Dorf ist spätestens seit dem Skandal der österreichischen Langläufer und Biathleten im Jahr 2006 jedem deutlich klar geworden. Die Balance zwischen schlagkräftigen Anti-Doping Kampf und der Wahrung der persönlichen Rechte war damals schon schwer zu halten. Noch schwerer soll es bei den Olympischen Spielen in Vancouver [...] Grundsätzlich besteht die Möglichkeit in jeder Sportart und ebenso jeder Spielart (so der vielleicht passendere Begriff für Schach oder Billard) sich durch unfairen gebrauch verschiedenster Stimulanzien einen Vorteil zu verschaffen. Wie die Presse.at berichtet, hat sich der Sportmanager Stefan Matschiner in einer ARD-Reportage mit dem Titel “Geheimsache Doping” als Meister des perfekten Dopings dargestellt. So soll Matschiner WADA-Labore dafür bezahlt haben, Dopingproben von seinen Schützlingen zu testen, um so den optimalen Zeitpunkt herauszufinden an dem man Dopingmittel verwenden kann ohne erwischt zu werden. Für die [...] Wie die FIFA verlautbart, wurden während des Confederations Cups in Südafrika insgesamt 136 Dopingproben genommen. Das erfreuliche Ergebnis, alle Tests waren negativ. Der internationale Sportgerichtshof CAS hat, laut einem Bericht von Spiegel.de, den deutschen Eishockey-Nationalspieler Florian Busch für 2 Jahre gesperrt. Der Grund dafür ist eine verweigerte Dopingkontrolle die Busch am 6.März dieses Jahres kurzfristig verweigert hat. Wie auf ORF.at zu erfahren war, wurde das österreichische Fußball-Nationalteam von den Dopingjägern der NADA besucht. Stattgefunden hat dies im Rahmen der Vorbereitung auf das WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien. Das Team befindet sich derzeit in Bad Tatzmannsdorf. Wie Main-Netz berichtet hat der Turn-Weltverband (FIG) nun auf die Vorwürfe der Dopingorganisationen reagiert und alle Auflagen für Trainingskontrollen erfüllt! “Das erklärte Wolfgang Willam, Mitglied der FIG-Exekutive, am Rande des Internationalen Deutschen Turnfestes in Frankfurt am Main. Die WADA hatte zu Jahresbeginn fünf Verbänden |
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