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Pakete mit den Thermoetiketten bekleben Die skurrilen Aussagen der Dopingprominenz hat hier der Youtube user: 411babylon sehr gut aufbereitet.Wir wollen dieses Video den Freunden von DOPINGsucks nicht vorenthalten – weisen jedoch darauf hin dass wir die dargestellten Aussagen nicht überprüft haben. Unterhaltsam ist es allemal! In der Zeitschrift Der Falter schreibt der Journalist Gerd Millmann über das Dopingparadis Österreich. In dem Artikel wird gnadenlos mit den Zuständen rund um Humanplasma, den ÖSV, die Olympischen Spiele von Salt Lake City und Turin sowie die politische Verantwortungslosigkeit aufgeräumt. Endlich auch einmal eine positive Meldung aus dem Dopingkontroll-Lager. Alle von der Tour de France 2008 stammenden Proben, welche die französische Antidopingagentur AFLD nochmals nachprüfen lies sind negativ. Dies gab die AFLD in einer Pressekonferenz bekannt. Hauptsache sauber. Laut Berichten in diversen Medien (alle unter Bezug auf die französische “Le Monde”) berichten, wurde das Astana-Team bei der diesjährigen Tour de France von der UCI bevorzugt. So sollen Fahrer des kasachischen Teams unter anderem bis zu 45 Minuten Zeit gehabt haben um zu Dopingkontrollen zu erscheinen. In den letzten Tagen sind die Wogen rund um das Wiener Blutlabor “Humanplasma” wieder hochgestiegen. Zuerst das Geständnis, dass man Sportlern Blut abgenommen habe und dieses aufbereitet hat. Allerdings habe man niemals Sportlern das Eigenblut auch wieder zugeführt und dadurch niemals Blutdoping betrieben. Die Sportler haben die Blutbeutel mitgenommen und dies selbst getan. Im August haben wir über den Fall des tschechischen Tennis-Profis Ivo Minar berichtet, ihm wurde die Verwendung von Pseudo-Ephedrin nachgewiesen. Wie unsere Leserin Nina uns damals aufmerksam gemacht hat stand dieser Wirkstoff nicht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Danke nochmal für den Hinweis. Wie die Presse.at berichtet, soll Bernhard Kohl nun schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Teamarzt des Gerolsteiner-Rennstalls erhoben haben. Gefunden soll die Vorwürfe das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” haben, und zwar beruft sich “Der Spiegel” auf Ermittlungsergebnisse der Soko-Doping. Wie die Presse.at berichtet, hat die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) nun ein echtes Problem in Form eines Skandals. Der aktuelle Chef der Nada, Andreas Schwab, soll bestätigt haben, dass eine Kontrollorin der Nada einen Sportler vor einer Razzia gewarnt hat. “Ich wurde unter Druck gesetzt, das grenzte schon an Telefonterror” Laut einem Bericht auf radsport-news.com hat der Dopingbefund von gleich drei Fahrern des Liberty-Seguros-Rennstalls dem Teamchef Vito Paulo Branco nicht nur schlechte Publicity gebracht und dem spanischen und dem portugiesischen Radnationalteam jeweils einen WM-Starter gekostetet, sondern das Team hat auch seinen Hauptsponsor verloren. Die Versicherung Liberty Seguros hat sich nach dem Bekanntwerden der Dopinfälle als [...] |
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