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Erfolg der Soko-Doping gegen LeichtathletinWie orf.at berichtet, dürfte die Arbeit der Soko-Doping im Fall einer österreichischen Leichtathletin Früchte tragen. Wie die Rechtskommission der NADA (nationale Anti-Doping-Agentur) mitteilt, wurde ein Dopingverfahren gegen die Leichtathletin Bettina Müller-Weissina eingeleitet. Bevor die Sprinterin jedoch suspendiert wird, hat sie 7 Tage lang die Möglichkeit sich zu den Vorwürfen zu äußern. Konkret wird ihr vorgeworfen, per SMS Dopingmittel bestellt zu haben. Die Soko-Doping hat diese Nachricht abgefangen. Ein Vorgehen, das vor der Einführung der Sonderkommission wohl undenkbar war. Das SMS war an einen, in der Branche bekannten, Dopinghändler adressiert. Müller-Weissina soll bereits zugegeben haben, das SMS abgesendet zu haben (was wohl auch schwer zu leugnen wäre), will aber die Dopingmittel nicht bekommen und dadurch natürlich auch nicht verwendet zu haben. Müller-Weissina war bereits einmal wegen Dopings (mit Anabolika) gesperrt. Im Falle einer neuerlichen Verurteilung droht ihr einen lebenslange Sperre.
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