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Billardspieler wegen Doping gesperrt?Grundsätzlich besteht die Möglichkeit in jeder Sportart und ebenso jeder Spielart (so der vielleicht passendere Begriff für Schach oder Billard) sich durch unfairen gebrauch verschiedenster Stimulanzien einen Vorteil zu verschaffen. Manche Sportarten verleiten – durch ihre starke und langandauernde physische Ausprägung – mehr zu Missbrauchen (Radsport, Nordischer Schilauf) als andere. Dennoch ist man anscheinend in keiner Sparte vor Dopingmissbrauch sicher. Wie Börseexpress aktuell berichtet hat der Dachverband der Schweizer Sportverbände (Swiss Olympic) den Billardspieler John Torres für 2 Jahre gesperrt. Grund dafür war ein klassisches indirektes Dopinggeständnis – nämlich die Verweigerung des Urintest. Dies bedeutet eine Sperre von den Wettkämpfen bis Oktober 2011. Warum unterliegt Billard den Anti – Dopinggesetzen?Durch die Etablierung und Anerkennung als Olympische Sportart stehen die internationalen und nationalen Billardverbände im Gesetzesrahmen der nationalen Anti-Doping-Regelungen der NADA bzw. der WADA. Wettkampf und Trainingskontrollen sind daher möglich (und verpflichtend). … und weil oben erwähnt nochmal der Rückblick zum Schach! Ähnliche Beiträge:
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