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Wie viele Sportler waren Kunde bei Humanplasma

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In den letzten Tagen sind die Wogen rund um das Wiener Blutlabor “Humanplasma” wieder hochgestiegen. Zuerst das Geständnis, dass man Sportlern Blut abgenommen habe und dieses aufbereitet hat. Allerdings habe man niemals Sportlern das Eigenblut auch wieder zugeführt und dadurch niemals Blutdoping betrieben. Die Sportler haben die Blutbeutel mitgenommen und dies selbst getan.

Gleichzeitig hat eine Sprecherin von Humanplasma ausgesagt, dass man quasi auf Befehl oder zumindest Wunsch von oben gehandelt habe. Wer genau dies gewünscht hat will man allerdings nicht sagen. Als Folge davon gehen nun Spekulationen los wie viele Sportler sich wohl bei Humanplasma Blut abnehmen liesen.

Wie die Kleine Zeitung in ihrer Printausgabe berichtet, sollen es 36 gewesen sein. Die Kleine beruft sich in dem Artikel wiederum auf die Zeitschrift “Sportwoche”. Andere Medien sollen in den letzten Tagen sogar von 180 Kunden gesprochen haben. Die Sportwoche soll weiter wissen, dass vier Ruderer vor den Olympischen Spielen 2004 und insgesamt 10 Radprofis dort behandelt worden sein sollen. Diese sollen in einem Zeitraum von fünf Jahren für insgesamt ca. 200 Behandlungen einen Preis von jeweils 1.500 Euro bezahlt haben.

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