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Gerdemann will mit Doping nichts zu tun habenWie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat der Kapitän des deutschen Milram-Rad-Profiteams, Linus Gerdemann, die gegen ihn erhobenen Dopingvorwürfe zurückgewiesen. Er wird mit den Worten “Ich habe nicht manipuliert. Das kann ich ausschließen” zititert. Laut Bericht liegt der “Sportschau” ein Gutachten vor, das auf dem Bericht der Freiburger Untersuchungskommission basiert. Diese Kommission hat den Vorwurf der Manipulation durch Ärzte der Freiburger Universitätsklinik untersucht. In dem Bericht werden auffälligen Hämoglobin-Schwankungen bei Gerdemann im ersten Halbjahr 2006 erwähnt. Zu dem Vorwurf soll Gerdemann gesagt haben, dass ihm das nicht sage da er kein Mediziner sei. Ebenfalls durch den Bericht belastet wird der ehemalige Tour de France-Sieger Jan Ullrich. Genau wie Gerdemann fuhr er 2006 für das T-Mobile-Team in dem es flächendeckendes Doping gegeben haben soll. Kurz vor dem Start zur Tour de France 2006 wurde Jan Ullrich, sowie weitere Fahrer, vom Start ausgeschlossen. Ihnen wurde ein Kontakt zum Doping-Arzt Eufemiano Fuentes zur Last gelegt Ullrich hat stets bestritten Doping verwendet zu haben. Auch zu den neuen Vorwürfen will er keine Stellung nehmen. Ähnliche Beiträge:
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