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Ungewöhnliche Dopingprobe in BahnhofWie die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist der deutsche Weitspringer Sebastian Bayer unter ungewöhnlichen Umständen seiner Verpflichtung eine Dopingprobe abzugeben nachgekommen. Gerade als der Bremer sein Haus verlassen wollte um zu einen Leichtathletik-Meeting zu reisen, kam ein Dopingfahnder zu seiner Haustür. Ein erster Versuch die geforderten 90 Milliliter Urin zu “spenden” ging schief. Daher fuhr der Tester einfach mit Bayer mit zum Bahnhof. Dort schaffte es der Weitspringer die erforderliche Menge sogar zu übertreffen. Hoffentlich schafft er auch beim Meeting einen neuen persönlichen Rekord. Ähnliche Beiträge:
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