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Bis zu 400 Dopingproben während der Tour de France geplantWie Radsport-News.com berichtet, haben die Tour de France-Organisation (ASO) und der Welt-Fahrrad-Verband (UCI) am Mittwoch in Paris vereinbart bei der diesjährigen Tour de France eng zusammen zu arbeiten. Im letzten Jahr war dies noch anders, weil die ASO sich mit der UCI einen heftigen Machtkampf geliefert hat. Hintergrund war, dass die UCI den ProTour-Teams eine Startberechtigung bei der Tour de France garantieren wollte. Die ASO als Veranstalter wollte jedoch selbst bestimmen dürfen, wer bei ihrer wichtigsten Veranstaltung an den Start gehen darf.
Heuer soll nun alles besser werden. UCI-Chef Pat McQuaid wird mit den Worten, “Die Tour 2009 wird das wahrscheinlich am besten kontrollierte Sportereignis der Geschichte werden”. Insgesamt sollen während der dreiwöchigen Rundfahrt zwischen 300 und 400 Dopingkontrollen durchgeführt werden. Bereits im Vorfeld will die UCI gezielt Fahrer ins Visier nehmen, deren Blutpässe auffällige Werte zeigen. Es sollen rund 50 Fahrer genauer unter die Lupe genommen werden. Schon nächste Woche will die UCI Disziplinarverfahren gegen mehrer Fahrer einleiten, bei denen es Auffälligkeiten im Blutbild gegeben hat. Ähnliche Beiträge:
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