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Revolutionärer Bluttest gegen EPO und CERADer Spiegel.de berichtet in einem Interview mit dem Sportphysiologen Walter Schmidt über einen neuen Bluttest zum Nachweis von Doping.
Der Test basiert auf der Grundlage, daß sich der Hämoglobinwert eines austrainierten Sportlers nicht gravierend verändert. Das heißt, der Wert einer im Training stehenden Person bleibt im Lauf der Jahre annähernd gleich. Wird zum Beispiel mit EPO gedopt, steigt der Hämoglobinwert jedoch um zehn bis zwölf Prozent. Wenn nun ein Sportler über einen längeren Zeitraum immer wieder kontrolliert wird, kann man leicht feststellen ob sich der Wert gravierend verändert hat. Einziger Schwachpunkt, wenn ein Sportler sehr früh mit dem Doping begonnen hat und nie erwischt worden ist, bleibt sein Wert, solange er weiterdopt annähernd gleich. Schmidt meint aber, daß Eigenblutdoping ohne Pausen nicht möglich ist und Sportler, die über längere Zeit dopen irgendwann erwischt werden (siehe “Cera” und die letzte Tour de France). Den gesamten Artikel findet ihr hier.
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Hallo Niki, danke für den Kontakt via Twitter. Finde dein Blog genial und das Thema wichtig wie nie. Wir sind nie gegeneinander gefahren. Ich denke du warst in einer höheren Klassee? Keine Ahnung. Bin jetzt nur noch Hobbypilot aber seit vorgestern stolzer Besitzer eines neuen Cannondale
also dem Rennradsport in der einen oder anderen Form immer noch verbunden. Bist mal in Klagenfurt? Grüße, Ed
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