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Eishockey: ein "haariger" Dopingfall

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Wie der Kurier berichtet, wurde der kanadische Eishockey-Spieler Jack Hinz rückwirkend für 6 Spiele gesperrt. Hinz hatte im letzten Herbst probeweise für den HC Innsbruck gespielt und wurde während dieser Zeit, bei einer Trainiskontrolle, positiv auf Finasterid getestet.

Zur Information, Finasterid wird zur Verschleierung von Dopingmitteln verwendet. Es wird aber auch in Haarwuchsmitteln eingesetzt und genau darauf beruft sich Jack Hinz. Der Kanadier, der mittlerweile wieder in Nordamerika spielt, wurde nun von der NADA zu 6 Spielen Sperre verurteilt. Allerdings nur rückwirkend, da das Mittel Finasterid mittlerweile auch nicht mehr auf der Dopingliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) steht. Außerdem wurden Hinz auch noch 2.000,– Euro an Verfahrenskosten bezahlen.

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