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Mit Fairrank Erfolge sichernDoping beim SchachEine Meldung aus einer Ecke, wo ja nicht so viele Dopingsünder auffällig werden. Wie nun bekannt wurde, ist bei der Dresdner Schacholympiade der Ukrainer Wassili Iwantschuk vor einer Dopingkontrolle geflohen.
Iwantschuk ist immerhin dritter der aktuellen Weltrangliste. Womit könnte er gedopt haben? Laut einem Bericht des Stern hat der Verbandsarzt des Deutschen Schachbundes (DSB), Stefan Hehn, gemeint, daß ein Schachspieler mit Amphetaminen (also Aufputschmitteln) dopen könne. Das würde ihn “zwar nicht klüger, aber wacher” machen. Ähnliche Beiträge:
2 comments to Doping beim Schach |
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Übernehmt doch nicht jeden Unsinn aus den Schlagzeilen! Iwantschuk ist nicht davon gelaufen, sondern war nach der (olympiaentscheidenden) Niederlage einfach nicht ansprechbar und wollte sich nur verkriechen. Wer Schach spielt, weiß wohl zu gut, wie das ist.
Und an Dopen denkt Iwantschuk mit absoluter Sicherheit nicht.
Übernehmt doch nicht jeden Unsinn ungeprüft aus den Schlagzeilen!
Iwantschuk ist nicht “geflohen”, sondern war nach seiner entscheidenden Niederlage einfach nicht ansprechbar, und wollte sich nur verkriechen.
Und dass er tatsächlich gedopt haben könnte, glauben nicht mal seine ärgsten Feinde.